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Der Begriff Miasma kommt aus dem Griechischen und bedeutet Verunreinigung. Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hahnemann, ging davon aus, dass einer chronischen Krankheit noch eine tiefere Krankheit zugrunde liegt. In meiner Praxis wende ich die ganzheitliche miasmatische Homöopathie nach Dr. Rosina Sonnenschmidt an. Hier werden Symptome und Krankheitsort in mehrere Schweregrade (Schichten, Ebenen) eingeteilt. In der obersten Schicht handelt es sich um leichte Symptome, die sich hauptsächlich an Haut- und Schleimhaut abspielen. Sind z. B. Bronchien oder Drüsen betroffen, handelt es sich schon um eine tiefere Schicht. Hohlorgane wie z. B. Magen und Darm sind noch eine Stufe weiter unten anzusiedeln und ganz unten stehen die lebenswichtigen Organe wie z. B. Herz, Lungen oder Nieren. Aber nicht nur der Ort des Geschehens zeigt die miasmatische Ebene an, sondern auch die Art des Symptoms. Auch die Haut, die zur obersten, leichtesten Schicht zählt, kann ein Symptom zeigen, das zur untersten Ebene gehört, wenn zum Beispiel ein tiefes Geschwür vorliegt. Egal welches Organ betroffen ist, wenn eine Zerstörung vorliegt, befindet sich die Krankheit definitiv auf der untersten Stufe. Eine Krankheit beginnt nicht sofort in der tiefsten Etage, sondern sie begibt sich auf eine Reise von der obersten Ebene über verschiedene weitere Stufen nach unten. Wird die Krankheit nicht gestoppt, kann sie ggf. bis in die unterste Schicht gelangen, bis hin zum Tod. Das Ziel ist, die Reise nach unten zu stoppen und den “Rückweg” nach oben anzuregen. Hierzu werden unter anderem homöopathische Mittel eingesetzt.
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